• Besuch der IKG Nürnberg

    Die Klassen 9d und 9f der Realschule Ansbach besuchten als zweites Modul des Jenö-Konrad-Cups die Jüdische Kultusgemeinde Nürnberg. Höhepunkt war ein anschaulicher Vortrag von Rabbiner Steven Langnas (IKG) über Glauben, Feiertage und Traditionen. Anschließend stellten die Schülerinnen und Schüler Fragen und kamen in einen Austausch. Der Besuch vertiefte die Themen Vielfalt, Fairness und Antidiskriminierung und förderte Verständnis für jüdisches Leben in Deutschland. Ein herzlicher Dank gilt der Gemeinde und Rabbiner Langnas für diesen Dialog.

     

  • Innenminister ehrt RSA-Projekt „Tausend Farben“

    Ein besonderes Highlight erlebte die Projektgruppe unseres Musikvideos „Tausend Farben“. Denn am 26. Juli 2025 wurden die Schülerinnen und Schüler in der BMW Welt für den Bayerischen Engagiert-Preis in der Sonderkategorie Jugend nominiert – auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat, gab es für die Jugendlichen eine Sonderehrung vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und eine Unmenge an Zuspruch auf der Aftershowparty. Für die junge Truppe war dies ein unvergesslicher Moment, auf den auch unsere Schule sehr stolz ist.

    Heute, am 17. November, konnten die Urkunden feierlich an die beteiligten Schülerinnen und Schüler übergeben werden.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Gedenkstättenfahrt nach Dachau

    Am 09.10.2025 besuchten die 10. Klassen im Rahmen des Religions-/Ethikunterrichts die KZ-Gedenkstätte Dachau. Diese Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit der Geschichte des Nationalsozialismus und den Gräueltaten des Konzentrationslagers Dachau auseinanderzusetzen. Durch Führungen erhielten die Jugendlichen einen eindrucksvollen Einblick in das Leben der Häftlinge und die unmenschlichen Bedingungen, die sie erleiden mussten.

     

     

     

  • Abschlussfahrt der Klassen 10c und 10e

    Sonne ist nicht nötig, um eine Abschlussfahrt zu genießen – das haben die Klassen 10 c und 10 e in St. Johann im Ahrntal, Südtirol, bewiesen. Schon zu Beginn beeindruckte das Hotel mit seinen modernen Zimmern, Bergblick und dem täglichen Drei‑Gänge‑Buffet. 
    Am Dienstag führte eine kurze Wanderung zu den Schwarzbach‑Wasserfällen, gefolgt von einem spannenden Rafting‑Abenteuer auf dem Fluss Rienzi.  Am nächsten Tag erkundeten die Schüler Bozen und das Archäologische Museum mit der Ötzi‑Mumie.
    Nach dem ersten Schneefall in den Bergen wurde am Donnerstag erst mit der Bergbahn auf den Klausberg gefahren, um dort mit dem 1800 m langen Alpin‑Coaster „Klausberg‑Flitzer“ diesen wieder hinunterzurasen. Anschließend ging es dann doch noch mit der Seilbahn auf 2000 m Höhe zum fast wieder schneefreien Speikboden, wo eine Gratwanderung auf bis zu 2500 m stattfand, die in einer gemütlichen Hütte endete.
    Der Heimweg führte am Freitag über das österreichische Alpbachtal, wo noch einmal der Spaß nicht zu kurz kam: mit dem Lauser Sauser‑Coaster ging es noch einmal im rasendem Tempo den Berg hinunter, bevor alle wieder sicher und glücklich in Ansbach ankamen.

     

     

  • „Die letzte O.“ – Wenn persönliches Schicksal auf Weltgeschichte trifft

    Ein altes Kofferradio, ein Overhead-Projektor, ein Berg aus Stühlen – weiße Laken darüber geworfen. Dies bildet die Kulisse für das 50-minütige Theaterstück „DIE LETZTE O.“. Darin vermischen sich historische Erläuterungen mit Spielszenen, Livelesungen aus einer Originalbiografie, Lichtinstallationen und Klangkulissen. So wurde mosaikartig eine wahre Fluchtgeschichte am Ende des Zweiten Weltkriegs von Danzig nach Hamburg erzählt. Dabei hörten die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe kurze Auszüge aus Audiointerviews, in denen eine 92 jährige Großmutter ihrer Enkelin die eigene Lebensgeschichte erzählt. Es handelt sich dabei allerdings nicht nur um Flucht und Neuaufbau, sondern auch um menschliche Stärke dem Leben trotz Widrigkeiten mit Zuversicht zu begegnen und an seinen Zielen festzuhalten.

    Die Enkelin ist Janina Sachsenmaier, deren Stückidee 2021 ein Stipendium im Programm JUNGE KUNST UND NEUE WEGE des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erhalten hatte. Inzwischen zeigt die Theaterpädagogin mit ihrer Kollegin Julia Höhfeld ihre biografisch-dokumentarische Inszenierung im Geschichts-, Deutsch- oder Politikunterricht der weiterführenden Schulen (mehr Informationen per E-Mail unter theaterimklassenraum@mail.de). Für Fragen der Jugendlichen wie „Woher bekamen die Menschen nach dem Krieg das Essen?“ oder „Ist das echt Ihre Oma?“ nahmen sich die beiden jungen Frauen anschließend in der interaktiven Nachbereitungsphase Zeit.

  • Kreativ werden mit Fabeln

    Im Rahmen der Initiative „Leistung macht Schule“ besuchten fünf Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe den Kurs „Kreativ werden mit Fabeln“. Die Jungs verfassten gemeinsam lehrreiche Geschichten, nachdem sie den symbolischen Fabelführerschein erworben hatten. Die Schüler hatten viel Freude beim Aufführen ihrer eigenen Werke oder bereits bekannter Erzählungen als Schattenspiel. Hier ein kleiner Eindruck in die bunte Fabelwelt unserer jungen motivierten Künstler.

  • Natur AG

    Im vergangenen Schuljahr hat die Natur-AG mit großem Engagement und Freude an vielfältigen umwelt- und gartenbezogenen Projekten gearbeitet. Unser Ziel war es, die Natur zu schützen, die Artenvielfalt zu fördern und den Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen im Bereich Umwelt- und Naturschutz zu ermöglichen.

    Klickt auf den unteren Link, um alle Bilder zu sehen und den ausführlichen Bericht zu lesen.

    Hier kommt ihr zum Bericht!

  • OGS-sei-kreativ-Wettbewerb

    Zum zweiten Mal forderte die OGS zum Kreativwettbewerb auf und es wurde unter anderem ein Comic verfasst, ein Organ gezeichnet, eine Qualle gehäkelt und ein OGS-Puzzle gebastelt.

     

    Vier Werke wurden mit einem kleinen Preis ausgezeichnet.

    Das OGS-Team

  • Sommerfest der OGS

    Am 28. Mai begrüßte die OGS 120 Gäste bei ihrem Sommerfest. Im Anschluss an die nachmittägliche Betreuungszeit konnten Eltern mit ihren Kindern durch eine Schnitzeljagd das Schulhaus erkunden, Korkschiffchen und Kronenkorkenschlangen basteln, ihr Gleichgewicht beim Pedalo Parcours testen, bei Jakkolo, Leiter- oder Gummihuhn-Golf glänzen oder ihre Präzision beim Schuss auf eine 4×4 Meter Fußballdartscheibe beweisen. Nach erfolgreichem gemeinsamen Waffelbacken gab es Eistee oder Kaffee. Beim Abschluss-Spiel in der Halle waren Intelligenz und Schnelligkeit gefragt.

    Wir freuen uns schon auf das nächste Fest!

  • „And the Oscar goes to …“

    Im zweiten Halbjahr wartete ein großes Projekt zum Thema Optik auf unsere kleinen Wissenschaftler: „Auf den Spuren von Walt Disney – Wie entsteht eigentlich ein Film?“ Um diese Frage zu beantworten, beschäftigten sich unsere Forscher mit der Entstehung der ersten Zeichentrickfilme: Angefangen vom Daumenkino mit der dafür benötigten Anzahl an Bildern für flüssige Bewegungen, über die folgende Weiterentwicklung zur Animation (in unserem Fall mit Stop-Motion) bis hin zum eigenen Image-Film der Forscherklasse zum Thema MINT. Ihr wollt wissen, was MINT genau ist? Seht selbst!