• RSA ist QuaMath-Schule!

    Drei Lehrkräfte haben erfolgreich die Basisqualifikation des bundesweiten Programms QuaMath absolviert – damit ist unsere Schule nun offiziell QuaMath-Schule. Gemeinsam mit einer QuaMath-Moderatorin sind bereits vier Lehrkräfte der RSA mit dem Programm vertraut. 

    QuaMath steht für die nachhaltige Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts. Im Fokus stehen verständnisorientiertes Lernen, mathematisches Argumentieren und Kommunizieren sowie der produktive Umgang mit Fehlern und unterschiedlichen Lösungswegen. Durch kollegialen Austausch und das gemeinsame Erproben neuer Unterrichtsansätze entstehen wertvolle Impulse für
    die Praxis.

    So schaffen wir eine wichtige Grundlage, um unsere Schülerinnen und Schüler noch stärker beim Verstehen, Entdecken und selbstständigen Denken zu unterstützen.

     

     

     

     

  • Abschlussfahrt der 10. Klässler

    Eine unvergessliche Woche voller Erlebnisse, Gemeinschaft und jeder Menge Spaß liegt hinter unseren 10. Klassen: Sechs Klassen machten sich gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf den Weg an den Gardasee nach Italien. Am Gardasee angekommen, bezogen wir unser Quartier auf einem Campingplatz.

    In den folgenden Tagen erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm. Sportlich und actionreich wurde es im Kletterpark. Hier waren Mut, Geschicklichkeit und gegenseitige Unterstützung gefragt. Ein weiterer Programmpunkt war die Stadtführung durch Mantua. Dabei erfuhren wir Interessantes über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der italienischen Stadt. Ein Highlight für viele war der Besuch der berühmten Rennstrecke von Monza. Natürlich durfte auch ein Besuch in Mailand nicht fehlen. Bei einem gemeinsamen Aufenthalt erkundeten wir die italienische Metropole und konnten unter anderem den beeindruckenden Mailänder Dom bestaunen. Auch Venedig stand auf dem Programm. Für den krönenden Abschluss sorgte schließlich ein Besuch im Gardaland. Bei rasanten Achterbahnen, Fahrgeschäften und zahlreichen Attraktionen konnten alle noch einmal richtig Spaß haben und die gemeinsame Zeit genießen.

  • Preis für außerunterrichtliches Engagement

    Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde die Johann-Steingruber-Schule Ansbach erneut für ihr vielfältiges außerunterrichtliches Engagement ausgezeichnet. Die Ehrung wurde stellvertretend für Bayerns Kultusministerin Anna Stolz durch den Ministerialbeauftragten Michael Schmidt vorgenommen.

    Mit einem Klick ein das Bild gelangen Sie zum ausführlichen Artikel der FLZ.
  • #Sarah_Exposed (Ein Song gegen Mobbing)

    Mobbing darf nicht einfach hingenommen werden. Hinschauen, zuhören und füreinander einstehen – diese Botschaft ist uns wichtig.

    Mit „#Sarah_Exposed“ haben Schülerinnen und Schüler der Realschule Ansbach gemeinsam mit Marco Ganzmann einen Song und ein Musikvideo gegen Mobbing geschaffen.

    Die Geschichte von Sarah zeigt eindrücklich, wie verletzend und belastend Mobbing sein kann. Hinter dem Projekt liegen ein halbes Jahr Arbeit, unzählige Stunden im Studio, bei den Dreharbeiten und im Schnitt – und vor allem ganz viel Herzblut.

    Mit einem Klick auf das Bild werden Sie zum YouTube Video weitergeleitet!
  • Gut vernetzt ins neue Schuljahr

    Bei unseren heutigen Schulgottesdiensten drehte sich alles um das Thema „Im Netz“. Eines wurde klar: Die wichtigsten Verbindungen funktionieren offline!

  • Kennenlernnachmittag

    Am Mittwoch, den 22.7.2026, fand wieder einmal unser Kennenlernnachmittag für unsere zukünftigen 5. Klässler statt. Bei verschiedenen Stationen konnten sich die Schülerinnen und Schüler nochmal ihre neue Schule ansehen! Wir wünschen den „Noch“- Viertklässlern großartige Sommerferien und freuen uns schon darauf, sie im September dann bei uns begrüßen zu dürfen!

     

  • Jenö Konrad-Cup 2026

    Auch in diesem Jahr nahm die Realschule Ansbach am Jenö Konrad-Cup des 1. FC Nürnbergs teil. Die Klasse 9f erarbeitete ein Projekt, welches sich mit den Themen Nationalsozialismus und Antisemitismus vor allem in Ansbach beschäftigte. Des Weiteren traten mehrere Mannschaften beim dazugehörigen Fußballturnier auf dem Trainingsgelände des 1. FC Nürnberg am Valznerweiher an. Dabei gelang es, unter anderem den ersten Platz im Fußballturnier zu erreichen. Wir freuen uns besonders, dass in dieser Mannschaft einige Schüler aus unseren aktuellen 10. Klassen dabei waren, die nun einen Pokal als krönenden Abschluss mit nach Hause nehmen konnten.

     

     

     

     

     

     

     

  • Technik hautnah erleben

    Ein besonderes Highlight im Schuljahr war der Projekttag in Kooperation mit der Firma Diehl aus Nürnberg. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe erhielten dabei die Gelegenheit, gemeinsam mit zehn Auszubildenden des Unternehmens in die Welt der Elektronik einzutauchen.

    In einer entspannten und offenen Arbeitsatmosphäre entstand schnell ein lebendiger Austausch zwischen den Jugendlichen und den Auszubildenden. Die angenehme Stimmung förderte nicht nur die Kreativität, sondern erleichterte es den Schülerinnen und Schülern auch, Fragen zu stellen und erste praktische Erfahrungen im technischen Bereich zu sammeln. Besonders erfreulich war, dass die Firma Diehl gezielt auch weibliche Auszubildende für den Projekttag entsandt hatte. Sie arbeiteten gemeinsam mit den Mädchen an den Projekten, standen ihnen als Ansprechpartnerinnen zur Seite und trugen dazu bei, mögliche Hemmschwellen gegenüber technischen Aufgaben abzubauen. So wurden insbesondere die Schülerinnen ermutigt, ihre Fähigkeiten auszuprobieren und Vertrauen in das eigene technische Geschick zu gewinnen.

    Zu Beginn stand eine Lötübung auf Lochplatinen auf dem Programm. Mit viel Geschick und Konzentration „schrieben“ die Teilnehmenden ihren eigenen Namen aus Draht auf die Platine und löteten diesen anschließend fest, sodass alle einen sicheren Umgang mit Lötkolben und elektronischen Bauteilen einüben konnten.

    Im Anschluss ging es an das eigentliche Projekt: Den Bau einer digitalen Uhr mit integrierter Temperaturanzeige und Stoppuhrfunktion. Schritt für Schritt wurden die elektronischen Bauteile bestückt, verlötet und schließlich getestet. Mit großer Freude konnten die Schülerinnen und Schüler am Ende ihre selbst gebaute Uhr in Betrieb nehmen – und selbstverständlich als Erinnerung an diesen gelungenen Projekttag mit nach Hause nehmen.

    Neben dem handwerklichen Geschick standen vor allem das Interesse an technischen Zusammenhängen und die Freude am praktischen Arbeiten im Mittelpunkt. Der Projekttag leistete damit einen wertvollen Beitrag, das Interesse an den naturwissenschaftlich-technischen Wahlpflichtfächergruppen sowie am Fach Werken zu wecken und mögliche berufliche Perspektiven im MINT-Bereich aufzuzeigen.

    Ein herzlicher Dank gilt der Firma Diehl und insbesondere den engagierten Auszubildenden, die mit viel Geduld, Fachwissen und Begeisterung zum Gelingen dieses abwechslungsreichen Projekttages beigetragen haben.

     

  • Gegen das Vergessen

    Im Rahmen einer Projektarbeit im Fach Geschichte hat sich die Klasse 9f auf Spurensuche in ihrer Heimatstadt begeben und sich mit den Themen Nationalsozialismus und Antisemitismus beschäftigt. Hierbei wurden nicht nur historische Ereignisse aufgegriffen. Im Mittelpunkt standen vor allem die Menschen, die ihre Fußabdrücke in dieser Zeit hinterlassen haben und Opfer des menschenverachtenden Regimes wurden. Entstanden ist dabei eine Galerie in der Aula, bestehend aus Plakaten, Flyern und einer Lesespurgeschichte – zum Informieren und Innehalten, für das Erinnern und vor allem „Gegen das Vergessen“.

     

     

     

     

     

     

  • Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Dachau

    Am Dienstag, den 16. Juni 2026, besuchte die 9. Jahrgangsstufe die KZ-Gedenkstätte Dachau. Nach der Ankunft erhielten die Klassen im Rahmen einer Führung Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Dabei erfuhren sie mehr über die Entstehung des Lagers, das Schicksal der Häftlinge und die Ereignisse während der Zeit des Nationalsozialismus.

    Während des Rundgangs besichtigten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Bereiche des Geländes, darunter den Appellplatz, eine Baracke und das Krematorium. Auch die Ausstellung mit historischen Dokumenten, Fotografien und persönlichen Berichten vermittelte einen eindrucksvollen Eindruck von den damaligen Lebensbedingungen.

    Der Besuch ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, sich mit einem wichtigen Teil der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Erinnerung und Verantwortung besser zu verstehen. Am Nachmittag trat die Jahrgangsstufe die Rückfahrt an und kehrte wieder zur Schule zurück.